Das Kettensägen-Mascara, 1. Teil

Sie ist das wichtigste Accessoire einer Frau – vorausgesetzt, sie schminkt sich gern.
Jedes Augen-Make Up sieht ohne komisch bis unvollständig aus.
Sie zaubert mitunter Wimpern, von denen viele nur träumen können.
Ich spreche natürlich von der Wimperntusche, Mascara oder Wimpernspirale, wie sie einige noch nennen.
Natürlich ist das Tusch-Ergebnis von Auge zu Auge unterschiedlich und hängt von Länge, Dichte und Volumen der eigenen Wimpern ab, daher kann ich nur jedem raten, in der Parfumerie seines Vertrauens verschiedene Mascaras zu testen.
Ich selber gehe geschminkt nie ohne Kunstwimpern aus dem Haus, da meine natürlichen Wimpern einfach nicht genug hergeben, trotzdem habe ich mal den Direktvergleich von einigen günstigeren, aber auch Luxus-Mascaras gemacht.
Viele Frauen beneiden mich um meine natürlichen Wimpern, die sowohl am Ober- als auch am Unterlid relativ lang sind, dafür sind sie aber leider nicht sehr voll.
Somit kommen für mich Volumen-Mascaras in Frage und ich muss zugeben, dass ich sie meistens am liebsten mag, wenn sie leicht angetrocknet sind und die einzelnen Wimpern dadurch verklumpen – Albtraum vieler Mädels!

Testkandidat 1 für diesen Test ist der Maybelline Falsche Wimpern Volum’ Epress:
Mit etwa 11 Euro liegt die Tusche im Preis-Mittelfeld.
Das Bürstchen hat eine ungewohnte, leicht gebogene Form, wodurch man den Wimpern-Ansatz ziemlich gut erreicht und nach mehrmaligem Tuschen finde ich das Ergebnis sehr zufriedenstellend.

Die Tusche ist nicht zu flüssig, was schnell unschöne schwarze Punkte auf dem mühsam erarbeiteten Lidschatten hinterlassen würde.

Ich empfinde den Effekt ähnlich dem des Test-Mascara Nr. 2: Estée Lauder MagnaScopic Maximum Volume Mascara.
Bisher war dies meine Lieblings-Wimperntusche, da sie von allen die dichtesten und intensivsten Wimpern kreiert.

Sie liegt mit ca. 25 Euro allerdings schon in der höheren Preiskategorie, weitere Nachteile, die nicht unerwähnt bleiben dürfen, sind die Konsistenz (relativ flüssig – dadurch kommt es schnell zu Flecken) und sobald aus Versehen etwas von der Tusche INS Auge gelangt, wird es sehr schmerzhaft.

Am liebsten mag ich den MagnaScopic, wenn er nicht mehr ganz neu ist und ein wenig klumpt.
Testkandidat Nr. 3 ist der Shiseido Perfect Mascara, mit 25 Euro ebenfalls obere Preisklasse. Glücklicherweise konnte ich eine Miniatur-Größe davon erwerben, denn das Ergebnis überzeugt mich persönlich leider nicht: das Bürstchen umhüllt zwar jede einzelne Wimper mit Farbe, allerdings ist mir der Effekt zu “natürlich”.Genau so sehen meine Wimpern frisch gefärbt aus, von Volumen kann nicht die Rede sein.

Für alle, die diesen leichten Look mögen, ist er jedoch meiner Meinung nach SEHR empfehlenswert, ein weiterer Pluspunkt – und das ist mir bisher noch nie bei Mascara passiert: er lässt sich tatsächlich mit warmen Wasser entfernen – rückstandslos!

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4 Replies to Das Kettensägen-Mascara, 1. Teil

  1. marlene sagt:

    probiere mal die DIORSHOW ICONIC aus. ist zwar auch etwas teurer, aber mit 10 ml ist recht viel drin und der effekt ist sehr variabel: ein mal aufgetragen=supernatürlich, 2-3 schichten: drama, baby! und meine wimpern sind von natur aus wirklich jämmerlich …

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